Warum Wir?

Referenzen

Landesbüro Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Sie ist hochprofessionell in der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen für die Friedrich-Ebert-Stiftung. Unterschiedliche Positionen der Podiumsteilnehmenden bringt sie ganz hervorragend miteinander ins Gespräch. Sie kann auch komplexe Themen klar und verständlich strukturieren. Wir empfinden die Zusammenarbeit mit ihr immer als ausgesprochen angenehm und schätzen ihre absolute Zuverlässigkeit. Die Arbeit mit ihr ist für uns ein wahrer Gewinn.

Urban Überschär, Leiter des Landesbüros Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung

 

TU Braunschweig

Uns verbindet eine sehr lange Zeit der wissenschaftlich inspirierenden Zusammenarbeit, die stets von ausgeprägter Verlässlichkeit und hoher Loyalität geprägt war. All dies habe ich an unserer Zusammenarbeit immer sehr geschätzt. Für die vorbildliche Unterstützung bin ich ihr zu großem Dank verpflichtet. Sie hat in der lang andauernden Zeit der Lehrstuhlvakanz eine hochprofessionalisierte und absolut würdige Vertretung der Professur mit allen ihren Aufgaben geleistet.

Ihre Führungskompetenz ist unbestritten. Sie hat großes Verhandlungsgeschick und hohe Kommunikations- und Argumentationskompetenz im kooperativen Umgang mit wissenschaftlichen Kooperationspartnern und Forschungs- und Lehreinrichtungen bewiesen. Dabei hatte sie die Ziele klar vor Augen und wusste um den erfolgreichsten Weg, um diese – zum Wohle des Instituts – auch zu erreichen.

Prof. Klaus Lompe, em. Professor für Innenpolitik, Institut für Sozialwissenschaften, TU Braunschweig

 

TU Braunschweig

Frau Dr. Birgit Mangels-Voegt hat das Panel „Geschlechter- und familiengerechtes Handeln von Führungskräften“ auf der Tagung „Verantwortlich handeln – Kultur wandeln“ am 24.07.2015 an der Georg-August-Universität in Göttingen moderiert. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Dialoginitiative „ Geschlechtergerechte Hochschulkultur“ der LandesHochschulKonferenz, des Zusammenschlusses der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen sowie des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur statt. Ziel des Panels war es das geschlechter- und familiengerechte Führungshandeln der Führungsebenen zu reflektieren und optionale Veränderungsvorschläge und Handlungsempfehlungen zu entwickeln und vorzuschlagen. Die Gruppe bestand aus Leitungspersonen, Führungskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung, Gleichstellungsbeauftragte, Verantwortliche aus Personalabteilungen, aus der Personalentwicklung und den Familienbüros.

Frau Dr. Birgit Mangels-Voegt ist es gelungen, die vielen verschiedenen Meinungen konstruktiv aufeinander zu beziehen. Sie hat die Dinge klar benannt,auf den Punkt gebracht und Lösungen herausgearbeitet. Besonders hilfreich war es, dass sie mit ihrer Art zu Fragen Perspektivwechsel ermöglicht hat, die deutlich zum Verständigungsprozess beigetragen haben. Dabei konnte Frau Dr. Birgit Mangels-Voegt im Laufe der Veranstaltung immer wieder mit ihrer wertschätzenden und humorvollen Art punkten. Sie hat mit den Teilnehmenden die nächsten Veränderungsschritte entwickelt, strukturiert und festgelegt und mit konkreten Maßnahmen und Verantwortlichkeiten verknüpft. Angesichts dieser äußerst positiven Bilanz würden wir uns über eine weitere Kooperation mit Frau Dr. Birgit Mangels-Voegt sehr freuen.

Dr. Sandra Dittmann, Leiterin der Stabsstelle Chancengleichheit, TU Braunschweig

 

Thünen Institut für ländliche Räume Braunschweig

Frau Dr. Mangels-Voegt hat das Thünen-Institut für Ländliche Räume bei der Vorbereitung und Durchführung einer zweitägigen Klausurtagung, an der 26 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts teilnahmen, wirkungsvoll und professionell unterstützt. Ziel der Klausurtagung war, die internen Arbeitsabläufe im Institut zu verbessern.

Dies ist in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Vorbereitungskommission ausgezeichnet gelungen, weil es Frau Mangels-Voegt ausgesprochen gut verstanden hat, die von uns angestrebten Ziele in ein detailliertes Drehbuch zu schreiben und dieses Drehbuch wiederum in die entsprechenden Arbeitsprozesse umzusetzen.

Dabei sind Ergebnisse entstanden, die das Institut weiter voranbringen werden. Sehr hilfreich für die erfolgreiche Durchführung war ihre zurückhaltende, unaufdringliche, humorvolle und gelassene, aber an kritischen Punkten auch stets präsente Moderation. Sie hat es auch sehr gut verstanden, die Teilnehmer/innen zu aktivieren und motiviert zu halten. Dies alles ist bei einer sehr individuellen, diskussionsfreudigen und kritischen Gruppe (wie es Wissenschaftler/innen nun mal sind) eine keineswegs leicht zu meisternde Aufgabe, die Frau Dr. Mangels-Voegt auch deshalb so gut gemeistert hat, weil sie selbst über langjährige Erfahrung aus eigener wissenschaftlicher Tätigkeit an einem universitären Institut verfügt.

Das durchweg positive Feedback aus dem Kreis der Klausur-Teilnehmer/innen samt Institutsleitung nach Abschluss der Klausurtagung ist entsprechend hoch zu bewerten. Wir können die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Mangels-Voegt uneingeschränkt weiterempfehlen.

Prof. Dr. Peter Weingarten, Institutsleiter des Thünen-Instituts für Ländliche Räume in Braunschweig

 

Aufstieg durch Bildung – offene Hochschulen

Die Moderation von Frau Dr. Mangels-Voegt hat dazu beigetragen, zentrale Projektergebnisse auf unserer Fachtagung „Mobiles Lernen für morgen“ deutlich herauszustellen. Durch ihre intensive Vorbereitung und fachliche Expertise schaffte Sie es, einen stringenten Bogen von Beginn der Tagung über die einzelnen Themenblöcken bis zur abschließenden Podiumsdiskussion zu spannen. Ihre freundliche und direkte Ansprache aktivierte sowohl das Plenum als auch die Podiumsteilnehmenden und Nachfragen integrierte sie sinnvoll und gewinnbringend.

Dem Projektteam hat sie zudem ein wertvolles und nachvollziehbares Feedback bei der Organisation und Planung als auch für die Evaluation der Tagung gegeben. Wir würden uns daher sehr freuen, bei zukünftigen Veranstaltungen wieder mit ihr zusammenarbeiten zu können.

Prof. Dr. Herbert Oberbeck, Projektleiter und Susanne Kundolf, Verbundprojektkoordinatorin des Verbundprojekts Mobilitätswirtschaft, BMBF Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“

 

Landkreis Gifhorn

Der Landkreis Gifhorn konnte im Rahmen des Erarbeitungsprozesses zum Kreisentwicklungskonzept auf die Unterstützung durch KOMPASS zurückgreifen. Frau Dr. Mangels-Voegt hat in Kooperation mit mensch und region, Hannover, Zielekonferenzen mit wichtigen politischen Vertretern und gesellschaftlichen Akteuren sowie Bürgerkonferenzen in neun Gebietseinheiten als Prozessbegleiterin und Moderatorin durchgeführt.

In diesem Prozess war sie eine kompetente und professionelle Moderatorin, stets in der Lage, den Überblick zu behalten sowie Diskussionen zu bündeln und auf den Punkt zu bringen. Sie war zudem jederzeit in der Lage, den Teilnehmenden das Gefühl zu vermitteln, wichtiger Teil des Erarbeitungsprozesses zu sein und fungierte als humorvolle und stets gut vorbereitete Ansprechpartnerin. Wir haben sie als äußerst verlässliche Kooperationspartnerin, auch in der Nachbereitung jeder Veranstaltung kennen und schätzen gelernt und sagen noch einmal herzlichen Dank und hoffentlich auf eine weitere zukünftige Zusammenarbeit!

Andreas Ebel, Landrat des Kreises Gifhorn, Christine Gehrmann, Beauftragte für Gleichstellung und Demografie des Landkreises Gifhorn

 

Landkreis Wolfenbüttel

Die Workshops, die Frau Mangels-Voegt zum Thema Integration für den Landkreis Wolfenbüttel durchgeführt hat sowie die vorbereitenden Gespräche für diverse Veranstaltungen mit ihr, sind jedes Mal sehr gut vorbereitet, strukturiert und durchdacht. Wenn eine situationsgerechte Anpassung an die Teilnehmenden erfolgen muss, meistert sie dies, ohne das es jemand bemerkt und führt die Teilnehmenden wieder auf die zentralen Probleme und Lösungswege zurück.

Beachtenswert sind die umfangreichen Kenntnisse über Strukturen und Prozesse in der Organisation, die Frau Mangels-Voegt gemeinsam mit den Teilnehmenden aufbaut und in die inhaltliche Arbeit einfließen lässt. Ihre Arbeitsweise ist sehr zielorientiert. Ganz besonders erwähnenswert ist zudem ihre einfühlsame Art und Fröhlichkeit, die ansteckend wirkt und motiviert. Die Zusammenarbeit mit ihr macht Spaß, da am Ende stets gute Ergebnisse und praktikable Lösungen herauskommen.

Katrin Fricke, Leiterin des Referats Steuerung und Öffentlichkeitsarbeit, Landkreis Wolfenbüttel

 

Universität Hohenheim

Frau Dr. Birgit Mangels-Voegt moderierte den Workshop „Hide & Seek – Visibility in the Digital Age“ am 16. bis 17. August 2018 am Center for Advanced Internet Studies (CAIS) in Bochum. Sie begleitete unsere Arbeitsgruppe mit zwölf Teilnehmenden. Ziel der Moderation war es, die Strukturierung der vielfältigen Themen- und Arbeitsbereiche sowie die konkrete Aufgabenplanung für das folgende Jahr abzustimmen.

Die Zusammenarbeit mit Dr. Mangels-Voegt war ausgeprägt professionell und freundlich. Ihre thematische Versiertheit, die äußerst gute Vorbereitung und klare Struktur sowie ihre Umsichtigkeit sowohl hinsichtlich der vereinbarten Ziele als auch hinsichtlich der Bedürfnisse der Gruppe waren beeindruckend.

Besonders überzeugt haben uns ihr Gespür für die Dynamiken und Motivlagen der Gruppe und ihr souveräner Umgang mit zahlreichen, zum Teil auch gegensätzlichen Wünschen und Erwartungen der Teilnehmenden an Gesprächs- und Arbeitssituationen. Die Moderation war stets zielführend und strukturiert sowie zugleich ausgesprochen sympathisch und motivierend.

Über eine erneute Kooperation in dieser hervorragenden Zusammenarbeit freuen wir uns sehr.

Dr. Helena Stehle (Universität Hohenheim, Fachgebiet Kommunikationswissenschaft) und Dr. Annekatrin Bock (Georg-Eckert-Institut, Mediale Transformationen)